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SÜDAFRIKA: FIFA und Bavaria-Brauerei einigen sich; Verfahren gegen Bavaria-Babes eingestellt

Der Weltfußballverband FIFA und die Bavaria-Brauerei haben sich im Streit um den Bavaria-Babes Auftritt bei der Fußball-WM in Südafrika offensichtlich außergerichtlich auf einen Vergleich geeinigt. Das Verfahren gegen die beiden Niederländerinnen wegen eines als Schleichwerbung angesehenen Minikleid-Auftritts im Stadion ist am Dienstag eingestellt worden. Staatsanwältin Deborah Zinn: „Wir haben uns entschieden, alle Klagen fallen zu lassen.” So hat der Rechtsstreit, der mit einer unbedarften Werbeaktion der Damen begonnen hatte und in einer diplomatischen Verstimmung zwischen den Niederlanden und Südafrika gipfelte, nun ein gutes Ende gefunden.

Die beiden verhafteten Niederländerinnen sollen eine Gruppe von 36 Frauen in orangefarbenen Bavaria-Minikleidern angeführt haben, die zu dem Spiel Niederlande gegen Dänemark in Johannesburg vergangene Woche auf den Zuschauerrängen des Fußballstadions die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten. Orange ist die Farbe der niederländischen Fußball-Nation. Nach dem Spiel ließ die FIFA die Frauen kurzzeitig festnehmen.


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