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SCHWARZBACH: Neue Einweg-Kegs aus PET

Petainer, ein Unternehmen für spezielle Kunststoffverpackungstechnologie, hat eine “umweltfreundliche und wirtschaftliche Alternative” zu Strahlfässern für Schankgetränke auf dem Markt eingeführt. Es handelt sich dabei um einen leichtgewichtigen Getränkebehälter aus recyclefähigem PET (Polyethylenterephthalat) für den Einweggebrauch.

Das PET-Fass ist mit einem Einweg-Fitting zum Anschluss an bestehende Zapfanlagen für Fassbier ausgestattet.

Petainer Kegs können, im Gegensatz zu anderen Kunststoff- und Metall-Kegs, entweder komplett abfüllbereit oder als ‚Preform’ geliefert werden, die direkt am Ort der Verwendung ausgeblasen und zusammengesetzt  werden. Diese zweite Variante bietet weitere ökologische und ökonomische Vorteile.

Petainer Kegs sind derzeit in den Größen von 15, 20, 30 und 40 Liter erhältlich –  wobei alle mit zu Micro Matic Systemen kompatiblen Fittingen ausgestattet sind.

Nigel Pritchard, Vorstandsvorsitzender von Petainer, sagte: „Mit dem Petainer-Keg-Gebinde wurde ein entscheidender Durchbruch bei Vertrieb und Vermarktung von nicht in Flaschen oder Dosen abgefüllten Bieren, Weinen und anderen Getränken erzielt. Mit dieser Technologie werden neue Absatzkanäle und Märkte erschlossen und weitere bedeutende Fortschritte beim schonenden Einsatz der Umweltressourcen gemacht – ebenso werden Kosten gesenkt und die Bilanz verbessert.”

Im Vergleich zu Metall-Kegs, umfassten die Vorteile von Petainer Kegs die Senkung der Betriebskosten, Verringerung der Umweltbelastungen, Schaffung neuer Marktchancen und ermöglichen mehr Flexibilität bei kurzfristigen Nachfragespitzen bzw. -tälern, so das Unternehmen.

Dadurch, dass die Notwendigkeit der Unterhaltung einer ganzen Keg-Flotte entfalle, entstehe ein großes Einsparpotenzial beim eingesetzten Kapital. Der Wegfall der Keg-Flotte führe zur Freisetzung “erheblicher Beträge”, welche sonst im Anlagevermögen gebunden seien. Die ständigen Ausgaben für Keg-Reparaturen und den Ersatz verlorengegangener Kegs entfielen.  Zudem bestehe keine Notwendigkeit, teure Keg-Verfolgungssysteme zu unterhalten, meint Petainer

Die wirtschaftlichen Hauptnutzen der PET-Kegs umfassen einen geringeren Materialeinsatz im Vergleich zu Mehrweg-Metallfässern und anderen Einweg-Kegs, sowie eine Leichtbauweise, welche die Umweltbelastung entlang der Lieferkette verringere. Bei der Verwendung von 20-Liter-Petainer-Kegs anstelle von Standard-Metall-Kegs könne ein einzelnes Fahrzeug 20 – 30% mehr Flüssigkeit transportieren.

Petainer Kegs lassen sich problemlos vollständig recyceln und erfüllen alle wesentlichen Vorgaben der EU, inklusive der Tauglichkeit für sowohl mechanische als auch thermische Verwertung.

Die Verwendung von Petainer Kegs biete nicht nur für Brauereien und Abfüllbetriebe entscheidende Vorteile, sondern bringe auch für den Endkunden “wirklichen Nutzen”. Einer der entscheidenden Vorteile von PET-Kegs liege in der Reduzierung der benötigten Lagerfläche. “Die sichere Lagerung von Stahlfässern und der Schutz vor Diebstahl bis zur Abholung stellt für viele Kunden ein Problem dar. Leere Petainer Kegs können, sobald der Druck abgelassen ist, einfach zusammengefaltet und zusammen mit anderen verwertbaren Kunststoffbehältern über den Wertstoffkreislauf entsorgt werden”, so das Unternehmen.

 


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