BAYREUTH: Noch ist Hopfen und Malz für Brauerei Glenk nicht verloren
Noch scheint das Schicksal der in finanziellen Schwierigkeiten steckende Bayreuther Brauerei Glenk nicht besiegelt, obwohl die Erben des verstorbenen Brauereiinhabers Heinrich Glenk in dieser Woche das Erbe ausgeschlagen haben. Geschäftsführer Ulrich Bauer ist nämlich zuversichtlich, die über fünf Generationen im Familienbesitz befindliche Brauerei doch noch retten zu können.
Durch den Verkauf des Brauereigeländes in der Altstadt, wo Studenten- und Seniorenwohnungen entstehen könnten, könne sich die Brauerei einen finanziellen Freiraum schaffen, um mittelfristig auf der gegenüberliegenden Straßenseite am Biergarten eine neue Braustätte zu bauen. “Ich bin sehr optimistisch, dass das auch in den nächsten drei bis vier Jahren gelingt.”, so Bauer. Bis dahin könne das Bier im benachbarten Becher-Bräu gebraut werden.
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